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Home Sonderthemen Haus&Garten Der Sichtschutz wird zum Blickfang
07:41 16.09.2019
Naturmaterial für den Garten: Das Holzverbundmaterial wird mit seiner lebendigen Marmorierung zum Blickfang. Foto: djd/megawood.de/whoiswolf

Zäune sind für viele Hausbesitzer in erster Linie eine Notwendigkeit: Wer will sich beim sonntäglichen Frühstück auf der Terrasse oder beim Sonnen schon durch allzu neugierige Blicke beobachten lassen? Der Sichtschutz markiert die Grundstücksgrenze und sichert gleichzeitig das gewünschte Maß an Privatsphäre. Doch mit den passenden Materialien und einer individuellen Planung werden Zäune selbst zu einem Blickfang auf dem Grundstück. So können sie die Architektur des Gebäudes und den persönlichen Charakter des Gartens nochmals unterstreichen.


PG Gruppe GmbH & Co. KG

Sieht aus wie Holz – ist aber langlebiger

Vor allem Naturmaterialien sind bei der Gartengestaltung und dem Zaunbau gefragt. Holz sorgt für eine behagliche Optik, zudem wirken die Paneele mit ihrer natürlichen Marmorierung lebendig und abwechslungsreich. Doch Holz, gerade im Außenbereich, ist besonders pflegeintensiv. Beliebt sind daher Alternativen wie moderne Holzverbundwerkstoffe: Sie sehen aus und fühlen sich an wie Holz, sind durch eine spezielle Behandlung in der Fertigung aber deutlich langlebiger, unempfindlicher - und benötigen so gut wie keine Pflege mehr. So halten beispielsweise die Elemente des Zaunsystems Limes auch ohne Streichen oder Ölen über viele Jahre der Witterung problemlos stand. Hergestellt aus Naturfasern aus nachhaltig bewirtschafteten Holzbeständen, kann es selbst durch UV-Strahlen nicht so vergrauen wie Holz - und das alles ohne Kunststoffbeschichtung. Die gewellten und glatten Paneele eröffnen zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten für Sichtschutz und Zaun im individuellen Look. Riegelverbinder und Paneelhalter sorgen für optisch ansprechende Verbindungen aus einem Guss. Hilfreich für die eigene Planung sind der Zaunkonfigurator unter planer.megawood.com/limes sowie die dazugehörigen Smartphone-Apps. Wenige Eingaben reichen aus, um den Sichtschutz für den eigenen Garten virtuell aufzubauen.

Stabiler Sichtschutz

Zur langen Lebensdauer und der hohen Stabilität des Zauns in Holzoptik trägt bei, dass die Pfosten direkt in den Boden einbetoniert werden. Für Gartenbesitzer mit hohen Ansprüchen an Design und Optik ist es möglich, die Terrassendielen, die Beläge für die Gartentreppe, die Tore und auch den Zaun optisch aufeinander abzustimmen. Praktisch für Grundstücke mit einem Gefälle: Dank des Edelstahlriegels lassen sich auch Steigungen von bis zu zehn Prozent ohne Schrägschnitt der Paneele realisieren. (djd)


Vitalkur gegen Winterstress

Verrottendes Laub ist ein natürlicher Bodenverbesserer. Wo es im Garten möglich ist, sollte man es daher liegen lassen. Foto:djd/www.waldleben.eu
Verrottendes Laub ist ein natürlicher Bodenverbesserer. Wo es im Garten möglich ist, sollte man es daher liegen lassen. Foto:djd/www.waldleben.eu

Wenn der Winter naht, beginnt für Gartenfreunde der Endspurt. Wie gut Bäume, Sträucher und Pflanzen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet werden, hat Einfluss auf ihr Wachsen und Gedeihen in der nächsten Vegetationsperiode. Eine Maßnahme ist ganz einfach durchzuführen: Wer Laub liegen und verrotten lässt, erspart sich Arbeit und tut aktiv etwas für das mikrobielle Bodenleben. Das zersetzende Blattwerk setzt zudem Nährstoffe frei, die das Pflanzenwachstum im nächsten Jahr fördern. Zusätzlich kann man die Vitalität der Pflanzen auch mit speziellen Präparaten stärken. Der Einsatz ist besonders dann sinnvoll, wenn Laub wegen Räumpflichten oder aus ästhetischen Gründen entfernt werden soll.

Ein Präparat wie „Waldleben“ stärkt die Pflanzen in doppelter Hinsicht. Es wirkt sowohl als Bodenaktivator als auch vitalisierend in der Pflanze selbst. Unter www.waldleben.eu gibt es dazu genauere Infos und Pflanzenpflege-Tipps. Die Aufnahme erfolgt sowohl über die Wurzeln als auch über Rinde, Äste und Blätter. Das mikrobielle Bodenleben verbessert sich und schädliche Bodeneinflüsse werden vermindert. In der Pflanze selbst lassen sich verschiedene vitale Vorgänge aktivieren. Das Wurzelwachstum wird gefördert. Von innen heraus erfolgt ein stärkerer Austrieb in der nächsten Wachstumsperiode. Größe und Chlorophyllgehalt der Blätter können zunehmen, ebenso die Widerstandskraft gegen ungünstige Standortfaktoren wie Trockenheit oder Nährstoffmangel im Boden.

Langfristige Stärkung statt kurzfristiger Nährstoffzufuhr

Während handelsübliche Dünger kurzfristig die Nährstoffversorgung verbessern, wirkt die Vitalisierung von Boden und Pflanzen langfristig. Ihr Wirkungseintritt ist eher nach Monaten ersichtlich. Die gestärkten Pflanzen überstehen den Stress von Frostperioden unbeschadeter, bereits im Frühjahr können sich Wirkungen in Form von stärkerem Austrieb und vermehrter Blattbildung zeigen. (djd)
  

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