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07:59 28.11.2018
Brot für die Welt
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Ali Sesay aus Sierra Leone hat sich seine Sorgen nie anmerken lassen. Nicht, als ihm das Geld fehlte, um Schuluniformen, Hefte und Stifte für seine Kinder zu kaufen, und er sich deswegen schämte. Und selbst dann nicht, als er fast verzweifelte, weil der Ertrag seines Reisfelds immer geringer ausfiel. Der Kleinbauer wollte einen Weg aus der Armut finden, um seinen Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch er wusste nicht, wie. Umso glücklicher war er, als Mitarbeitende der Siera Grass-roots Agency (SIGA), einer Partnerorganisation von Brot für die Welt, in sein Dorf kamen und Unterstützung anboten. Heute muss niemand in Alis Haushalt mehr Hunger leiden. Und seine Kinder gehen zur Schule – ausgestattet mit allem, das sie zum Lernen brauchen. Viele im Dorf haben gelernt, wie man neue Sorten von Maniok und Reis erfolgreich anbaut. „Mein Ertrag hat sich verdoppelt“, erzählt Ali Sesay. Heute sagt er stolz: „Die Saat ist aufgegangen.“

Wege aus der Armut Image 1


Die Saat geht auf


Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für dieses und zahlreiche ähnliche Projekte in der 59. Aktion „Brot für die Welt“ mit Ihrem Beitrag: in der Spendentüte, in den Gottesdienstkollekten zu Weihnachten und Silvester oder durch Überweisung an:

Kirchenkreisamt Peine:
Volksbank Bra-Wo
IBAN: DE14269910667013701000
Kennwort: Brot für die Welt
Herzlichen Dank sagen Ihre ev.-luth. Kirchengemeinden!

Text: Wege au der Armut – Helge Bendl


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