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08:17 06.04.2021
Mit dem Bike ins Büro: Vom Arbeitgeber geleaste Fahrräder lohnen sich finanziell ebenso wie für Umwelt und Gesundheit. Foto: djd/www.mein-dienstrad.de/www.diamantrad.com

Das Firmenauto als Bonus zum Gehalt und als Statussymbol war gestern. Stattdessen satteln immer mehr Mitarbeiter auf zwei Räder um – und das nicht erst in den aktuellen Coronazeiten. Grund ist vielmehr, dass dienstlich geleaste Fahrräder Arbeitnehmern enorme finanzielle Vorteile bieten. Hinzu kommen Aspekte des Klimaschutzes und der Stärkung der eigenen Gesundheit durch viel Bewegung an frischer Luft. Zudem lassen sich gerade mit E-Bikes auch längere Wege zum Arbeitsplatz täglich mühelos meistern.

Steuerliche Vorteile

Grundsätzlich können Angestellte mit dem Leasing von E-Bikes über den Arbeitgeber bis zu 40 Prozent der Anschaffungskosten sparen. Die Zahlung erfolgt in monatlichen überschaubaren Beträgen. Und noch etwas: Wenn der Chef zustimmt, dürfen anders als beim Dienstauto im Grunde alle Arbeitnehmer ein Dienstfahrrad erhalten und dabei von den steuerlichen Begünstigungen profitieren. Selbstverständlich dabei: Dank der geringen monatlichen Versteuerung von 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises (UVP) darf das Dienstrad in der Freizeit für private Touren genutzt werden.

Neueste Technik

Die Auswahl des neuen „Dienstrades“ ist denkbar einfach: Der Arbeitnehmer wählt sein persönliches Traumrad im örtlichen Fachhandel aus. Die Nutzungsrate wird bequem mit der monatlichen Gehaltsabrechnung abgeführt. Nach Ende der Laufzeit lässt sich ein neues hochwertiges Dienstrad beantragen. „Besonders bei E-Bikes ist das interessant, da man somit stets ein Modell mit den modernsten Technologien in Sachen Antrieb und Akkuleistung fährt“, wie Anbieter verdeutlichen. (djd)

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