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Home Sonderthemen Aus der Geschäftswelt Stadt Peine: „Die Standtortfaktoren in der Fuhsestadt stimmen“
00:00 29.02.2020
Die Ansiedlung des Action Distributionszentrums im Industriegebiet Peine-Ost gilt für die Stadt Peine als enormer Erfolg. Foto: PAZ-Archiv

Peine ist durch seine exponierte Lage im Herzen Niedersachsens zwischen Hannover und Braunschweig begünstigt. Der Wirtschaftsstandort hat den direkten Anschluss an die Autobahn 2, Hannover – Berlin, und damit auch an die übergeordneten Verkehrsnetze, insbesondere an den Flughafen Hannover-Langenhagen. Die sehr gut ausgebaute Infrastruktur macht Peine zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort, den Unternehmen unterschiedlichster Branchen bereits für sich gewählt haben.

Die Themen Wirtschaft, Arbeit und Gewerbe sind für die Leistungskraft und die Lebensqualität einer Stadt von zentraler Bedeutung. „Die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre in Peine zeigt: Die Standortfaktoren in der Fuhsestadt stimmen“, heißt es seitens der Stadt.

StadtwerkePeine

Die städtische Wirtschaftsförderung sieht ihre Aufgabe darin, dass Investoren darüber hinaus in Peine außerordentlich gute Standortbedingungen vorfinden. Dazu gehöre insbesondere das Angebot einer breiten Palette baureifer und erschlossener Gewerbegrundstücke in vier unterschiedlichen Gewerbegebieten sowie flexibler Produktions- und Büroflächen in zwei Unternehmensparks.

Im Industriegebiet Peine-Ost ist es der Stadt nach zwei großen Ansiedlungen im Jahr 2016 gelungen, eine weitere dort zu platzieren. „Mit dem nunmehr fertiggestellten Distributionszentrum, das bereits im ersten Quartal 2019 seine Pforten öffnete, betreibt die Firma Action ihr zweites Verteilzentrum in Deutschland hier am Standort Peine“, heißt es.

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ZWEI ERWEITERUNGEN

Wobei die städtische Wirtschaftsförderung ihren Fokus nicht zuletzt auch stark auf kleine und mittelständische Unternehmen lege. „2016 konnte ein im Jahr 2012 im städtischen Unternehmenspark an der Woltorfer Straße gewachsenes Unternehmen erfolgreich bei der Ansiedlung auf einer eigenen Gewerbefläche im Gewerbegebiet West/Süd-West begleitet werden“, verdeutlichen die Verantwortlichen. Zusätzlich habe das Unternehmen am Standort im vergangenen Jahr zwei Erweiterungen abgeschlossen. „Diese und andere Erfolgsgeschichten zeigen, dass sich die Peiner Gewerbebetriebe mit dem Standort verbunden fühlen, und sie verleihen dem Gebiet im Südwesten der Stadt zunehmend Attraktivität“, heißt es bei der Wirtschaftsförderung.

REGER AUSTAUSCH

Doch auch im Bereich des Handwerkes will die Stadt Peine viel für die hiesigen Unternehmen tun. „Mit dem im letzten Jahr neu ins Leben gerufenen Werkstattgespräch – einer Zusammenkunft zum Austausch der Peiner Innungsbetriebe – bei der Tischlerei Klages wurde bereits ein Anfang gemacht.“ Weitere Veranstaltungen dieser Art sollen zur Vernetzung der Innungsbetriebe beitragen.

Der Erfolg für den Wirtschaftsstandort Peine soll außerdem durch die konstruktive Zusammenarbeit von Verwaltung und Politik zugunsten der heimischen Wirtschaft sowie zugunsten von Existenzgründern und ansiedlungswilligen Unternehmen sichergestellt werden. „Arbeiten wir gemeinsam an einem attraktiven, zukunftsfähigen und chancenreichen Wirtschaftsstandort“, lautet der Aufruf.
   

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