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Themenwelten
06:11 02.06.2021
Agenturinhaber Stefan Schiffelholz berät, wenn es um Zahnersatz-Zusatzversicherungen geht. Foto: privat
LVM Versicherung - Stefan Schiffelholz

Fleißiges Zähneputzen hin oder her: Die eine oder andere Baustelle im Mund lässt sich einfach nicht vermeiden. Und somit auch nicht der tiefe Griff ins Portmonee – denn Zahnbehandlungen und Zahnersatz sind in der Regel ein teures Vergnügen.

Um ihre Kunden hier vor bösen Überraschungen abzusichern, bietet die LVM Versicherung entsprechende Zahnzusatzprodukte an: ZahnPremium und ZahnKomfort. „Beim Tarif ZahnPremium übernehmen wir tatsächlich die kompletten Kosten, die nach Abzug der Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung übrigbleiben – bei Zahnbehandlung, Zahnersatz und auch für Maßnahmen zur Schmerzausschaltung“, erläutert Stefan Schiffelholz, der in Peine und Edemissen eine LVM-Versicherungsagentur betreibt. Darüber hinaus gibt es sogar für Erwachsene Zuschüsse für Kieferorthopädie. Eine Kundenbefragung der LVM-Krankenversicherung hat ergeben, dass inzwischen viele Erwachsene kieferorthopädische Leistungen in Anspruch nehmen möchten. „Hier zahlt die LVM insgesamt bis zu 2000 Euro hinzu“, erklärt der Versicherungsexperte. Obendrein steuert die LVM jährlich bis zu 200 Euro für Vorsorge durch professionelle Zahnreinigung bei.

Mit dem Tarif ZahnKomfort kommt der Kunde hingegen auf eine 80-prozentige Kostendeckung. „Dafür sind dann aber die Beiträge auch niedriger“, erklärt der LVM-Vertrauensmann. Welches Produkt sich besser eignet, kommt letztlich ganz auf die Wünsche des Kunden an. „Der Tarif sollte den eigenen Bedürfnissen entsprechen“, empfiehlt der Versicherungsexperte. Schließlich könnten viele gesetzlich Versicherte dank einer Zahnzusatzversicherung ruhiger schlafen. Beim Zahnersatz übernimmt die Kasse die Hälfte der Kosten für die sogenannte Regelversorgung – also für eine Behandlung, die in erster Linie einfach und zweckmäßig ist. „Ein fehlender Zahn etwa wird in der Regel durch eine Brücke oder Metallkrone ersetzt. Der Eigenanteil des Patienten ist hier niedrig dreistellig. Möchte er aber statt einer Brücke ein Implantat und statt einer simplen Krone aus Metall eine aus unauffälliger Keramik, geht der Eigenanteil schon ins Vierstellige“, hat Stefan Schiffelholz praktische Beispiele parat. Er berät gerne in seiner Agentur in der Eichenstraße 1 A in Peine oder in der Peiner Straße 4 in Edemissen. bik

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