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10:44 25.05.2020
Henning Peyers hilft Interessenten beim Gemüseanbau. Foto: PAZ-Archiv

Das mit der Corona-Krise verbundene Reiseverbot hat den Unternehmer Henning Peyers auf eine neue Geschäftsidee gebracht: Wer schon immer von seinem eigenen Gemüse- und Kräutergarten geträumt hat, aber nicht über das entsprechende Stück Land verfügt, kann sich künftig trotzdem als Gemüsebauer betätigen: Hinter dem Dungelbecker Hofladen vergibt der Direktvermarkter unter dem Motto

„Dein Acker, deine Ernte“

ab etwa 50 Quadratmeter große Parzellen als Saisongärten, in denen Interessenten von Mai bis Dezember ihre eigenen Lieblingsprodukte anpflanzen und ernten können.

Baustoff Brandes

Baustoff Brandes: 800 „Ladies“ starten handwerklichen Einsatz

Die Organisatorinnen der „Ladies Night“ freuen sich über den enormen Erfolg der Veranstaltung. Foto: Melanie Stallmann
Die Organisatorinnen der „Ladies Night“ freuen sich über den enormen Erfolg der Veranstaltung. Foto: Melanie Stallmann

Dass Peiner Unternehmen nicht nur in Corona-Zeiten voller Kreativität und Ideenreichtum stecken, zeigt auch die vor einigen Jahren bei Baustoff Brandes ins Leben gerufene „Ladies Night“, bei der ausschließlich Frauen Zutritt zu den Ausstellungsräumen haben. Ziel dabei ist es auch, Frauen die Scheu vor dem „Einsatz in den eigenen vier Wänden“ zu nehmen und zu zeigen, dass zum Beispiel das Verlegen von Bodenbelägen oder der neue Farbanstrich in den Wohnräumen nicht ausschließlich Männersache sein müssen. Und der Einsatz hat sich gelohnt: Bei der jüngsten „Ladies Night“ vor Beginn der Corona-Krise waren rund 800 Frauen bei Baustoff Brandes zu Gast, um Einblick ins Heim- und Handwerken zu bekommen. Zudem begeisterten zahlreiche regionale Unternehmerinnen bei Musik, Gesang und Sektempfang inmitten der riesigen Ausstellung mit schmackhaften Leckereien sowie aktuellen Modetrends, Schmuck, Kosmetik und vielem mehr, sodass sich Bauelemente und Co. einmal aus ganz anderer Perspektive zeigten.


Härke: Neues Getränk trotz Krise


Eigentlich sollte die neue zitronige Radlerspezialität aus der Braumanufaktur Härke in Verbindung mit einem öffentlichen Radfahrtraining für den 24. Peiner Härke-Triathlon im Juni präsentiert werden. Doch auch dafür machte das Coronavirus den Organisatoren einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Dennoch hat das neue naturtrübe Getränk, das jeweils zur Hälfte aus Härke Landbier und natürlicher Zitronenlimonade besteht und in Peine gebraut wird, bereits seine Fangemeinde gefunden. „Unsere Produktions- und Lieferfähigkeit ist gesichert“, sagt Härke-Braumeister und -Betriebsleiter Nils Ole Schiemann. Auch wenn das Unternehmen durch den Wegfall des Fassbierabsatzes von der Krise betroffen sei. Umso wichtiger sei es daher, dass die Peiner die regionalen Hersteller von Lebensmitteln unterstützen, um deren Existenz zu sichern.
    

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