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Home Sonderthemen Neues aus Peine und Umgebung Zertifikat für nachhaltiges Bauen: Fingerhut Musterhaus „Günzburg“ erhält Note „sehr gut“
15:04 28.10.2019
Thomas Kirchmann, Vertriebsleiter Nord bei Fingerhut Haus. Foto: privat

Ausgezeichnet: Fingerhut Haus, der Spezialist für nachhaltige maßgeschneiderte Fertighäuser, punktet mit ökologischer und ökonomischer Bauweise. Das Musterhaus Günzburg von Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus. de) ist ein echtes Nachhaltigkeitswunder. Dies bestätigte aktuell das Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH (BiRN) mit der Auszeichnung „sehr gut“.

Das barrierefreie Effizienzhaus 40 Plus zeichnet sich insbesondere durch seine ökologische Bauweise aus. Das Haus ist in Holzrahmenbauweise aus Hölzern nachhaltiger Holzforstwirtschaft aufgebaut. Zudem sorgt eine Luft-Wasserwärmepumpe in Verbindung mit einer Lüftungsanlage für ein angenehmes Wohnklima. Darüber hinaus ist mit der Haussteuerung eine effiziente Nutzung möglich sowie bester Schall- und Wärmeschutz gewährleistet.

Je besser ein Gebäude ökologisch bewertet wird, umso geringer sind dessen Gesamtkosten für die Erstellung sowie den Betrieb und Nutzungen des Hauses, was vorbildlich beim Musterhaus Günzburg erfolgt ist. Das multiple, modular aufgebaute Haus zeichnet sich neben der modernen Bauweise insbesondere durch Energieeffizienz aus.

„Bei all unseren Häusern achten wir streng auf ökologische nachhaltige Bauweise. Unter anderem haben wir dazu das Therm-Living- Konzept entwickelt. Dieses steht für die neuste Generation des umweltfreundlichen Bauens. Bei ThermLiving werden verschiedene wärmeschützende Bauteile eines Hauses zu einer ganzheitlichen, thermisch optimierten Außenhülle verbunden. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten. Organisch gebundene Dämmstoffe sowie ein Wärmedämmverbundsystem mit einer 100 mm starken Holzweichfaserplatte lassen hohe Wärmedämmung ohne Styropor zu“, erklärt Thomas Kirchmann, Vertriebsleiter Nord der Fingerhut Haus GmbH. bik


Das Fingerhut Haus Günzburg steht für Nachhaltigkeit und ökologische Bauweise. Quelle: privat
Das Fingerhut Haus Günzburg steht für Nachhaltigkeit und ökologische Bauweise. Quelle: privat

Das Institut verfolgt das Ziel, das nachhaltige Bauen deutschlandweit zu fördern. Mit dem eigens entwickelten Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) zertifiziert die BiRN Einbis Fünffamilienwohnhäuser und unterstützt Bauherren darin, gesund, wirtschaftlich, umweltfreundlich und zukunftsfähig zu bauen. Hierfür stehen zahlreiche finanzielle Förderungen, wie beispielsweise die Förderung der KfW-Bank zur Verfügung. Die BiRN GmbH ist eine Ausgründung der Hochschule München und ist seit April 2016 als offizielle Zertifizierungsstelle für das BNK-System vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zugelassen. Das BNKSystem bewertet ganzheitlich anhand von 19 objektiven und wissenschaftlich fundierten Kriterien die wichtigsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsaspekte eines Hauses. Das System fußt auf drei Säulen: Die soziokulturelle und funktionale, die ökonomische und die ökologische Qualität. bik


Josephine Pittel (links) und Christine Gloger freuen sich über jungen Nachwuchs im Pflegeteam.           Foto: Birthe Kußroll-Ihle
Josephine Pittel (links) und Christine Gloger freuen sich über jungen Nachwuchs im Pflegeteam.           Foto: Birthe Kußroll-Ihle

Die Hauskrankenpflege Gloger bietet jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren. Das Angebot ist eine Kooperation mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste sowie „Kultur & Jugend Projekte e. V.“.

Das FSJ dauert in der Regel 12 Monate – die Mindestdauer beträgt sechs Monate, die Höchstdauer beträgt 18 Monate. „Jede helfende Hand ist heutzutage in der Pflege willkommen. Das FSJ ist eine Gelegenheit, etwas für andere Menschen länger als in einem Zweiwochenpraktikum zu tun und dabei festzustellen, ob ein Pflegeberuf langfristig das richtige für einen ist“, sagt Geschäftsführerin Christina Gloger.

Josephine Pittel, die derzeit ihre Ausbildung zur Altenpflegerin bei der Hauskrankenpflege Gloger absolviert, fügt hinzu: „Das FSJ ist eine tolle Chance, um Einblick in die Pflege, Betreuungsleistungen sowie die Ausbildungsanforderungen zur Pflegefachfrau/Mann zu bekommen.“

Das Gloger-Team sei offen für Verstärkung durch junge Menschen. „Meine Ausbildung ist sehr sinnvoll und jeder Arbeitstag ist anders“, sagt Pittel, die das FSJ auch empfiehlt, um Erfahrungen auf dem Gebiet zu sammeln oder die Zeit als sinnvolle Überbrückung von Wartezeiten und eventuellem Erwerb von Anrechnungszeiten zu nutzen. Zudem gibt es eine Aufwandsentschädigung.

Körperliche Fitness, Offenheit und Einfühlungsvermögen sind gute Voraussetzungen für ein FSJ in der Pflege. Die neunjährige Vollzeitschulpflicht muss absolviert sein, Zielgruppe sind Haupt- und Realschüler sowie Gymnasiasten. bik

Weitere Infos erteilt die Hauskrankenpflege Gloger unter: 05172 - 12930.

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