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Home Sonderthemen Neues aus Peine und Umgebung Die Vielfalt der Region auf den Teller gebracht
11:42 26.11.2018
Rudolf Spillecke erweitert die Genuss-Mühle ab Frühjahr um eine Kaffee- und Bierterrasse. Foto: Birthe Kußroll-Ihle

Der Name ist Programm: Die Anfang des Monats neu eröffnete „Genuss-Mühle“ an der Ilseder Mühle bietet in gepflegten Shabby-Chic-Räumen Speisen der gehobenen Landhausküche und Platz für 60 Gäste. Inhaber und Küchenchef Rudolf Spillecke, der zuvor sieben Jahre das Gasthaus „Sophienruh“ am Mittellandkanal betrieben hat, ist seit über 30 Jahren Koch und auf regionale Gerichte spezialisiert.

„Wir kochen viel Saisonales und bereiten unsere Gerichte mit frischen Zutaten zu. Die Bregenwurst zum Grünkohl kommt vom Fleischer aus der Region, ebenso das Wild“, sagt Spillecke. Die kleine feine Speisekarte wechselt regelmäßig – Currywurst, Sauerfleisch und Schnitzel sind immer erhältlich. Fisch, Wild, Geflügel, Vegetarisches, Suppen, Vorspeisen und Desserts mit besonderer Note machen Appetit.

An den zwei Weihnachtstagen werden jeweils von 12 bis 14.30 Uhr Vier-Gang-Menüs mit zwei Hauptgerichten serviert, am Nachmittag wird Selbstgebackenes angeboten. Silvester gibt es ein Fünf-Gang-Menü von 18 bis 22 Uhr. Feiern bis 60 Personen sind als geschlossene Gesellschaften möglich.

Wer nur auf ein Bier vorbeischauen möchte, ist ebenfalls stets willkommen. Immer samstags und sonntags gibt es selbst gebackenen Kuchen und Torte. Geöffnet ist Mittwoch bis Freitag von 16 bis 22 Uhr und Samstag und Sonntag von 12 bis 22 Uhr. bik


Es ist der menschliche Organismus, den wir als Lehrmeister für die Hyperthermie-Behandlungen genommen haben. Unter Hyperthermie versteht man die Erhöhung der Körpertemperatur von außen. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur aktiviert der Organismus Selbstheilungskräfte und beschleunigt so nachhaltig die Genesung. Hyperthermie als gezielte Erhöhung der Körperkerntemperatur folgt diesem Prinzip. Sie gilt als eines der effektivsten Therapieverfahren in der physikalischen Medizin.

Die wichtigsten Wirkmechanismen der Ganzkörper-Hyperthermie bei nicht onkologischen Erkrankungen sind Steigerung der Mikrozirkulation, der Sauerstoffsättigung, des Stoffwechsels, Aktivierung des Immun- und Hormonsystems, Linderung chronischer Entzündung und Senkung des Muskeltonus.

Während die Ganzkörper-Hyperthermie im schulmedizinischen Bereich insbesondere bei Krebserkrankungen oder auch bei bereits vorhandenen Metastasen Anwendung findet, so ist der Einsatz in der naturheilkundlich ausgerichteten Praxis deutlich umfangreicher. So liegen zum Beispiel erfolgversprechende Studien nicht nur bei Fibromyalgie, chronischen Rückenschmerzen oder einer Psoriasisarthritis vor, sondern auch bei Bluthochdruck und mittelschweren Depressionen.

Patienten mit chronischen Infektionen profitieren ebenfalls von der Hyperthermie, nicht nur bei Borreliose sondern auch bei anderen chronischen Infektionen kann durch die unspezifische Immunaktivierung häufig eine Besserung erreicht werden. Somit bildet die Ganzkörper-Hyperthermie eine effektive und zugleich nebenwirkungsarme Therapiemethode, welche bei vielen chronischen Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Ob Sie für diese Form der Therapie geeignet sind, erfahren Sie in der Praxis für Präventiv- & Umweltmedizin von Daniel Gallus in Ilsede, die auch andere Leistungen bietet.

www.heilpraktiker-gallus.de


Gunther Schnerwitzki ist Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erb-, Familien-, Arbeits- und Verkehrsrecht. Seit vielen Jahren berät er erfolgreich Privatmandanten und mittelständische Unternehmer im Großraum Peine/Hildesheim/Braunschweig/Hannover und vertritt Ihre Belange vor Gericht. Immer wieder besteht Streit darüber, welchen Willen Erblasser mit ihren Testamenten verfolgen. Unklare Formulierungen, die Verwendung von falschen Begriffen oder auch unvollständige Testamente bescheren den Nachkommen häufig vermeidbare Schwierigkeiten.

Das Oberlandgericht München musste in einem solchen Fall in einer Entscheidung vermeintliche Klarheit schaffen (11.06.2018/Aktenzeichen 31 Wx 294/16) und mittels eigener, allgemeiner Regeln, ein vermutlich richtiges Ergebnis zu erzielen. Ob es das vom Erblasser gewünschte Ergebnis ist, lässt sich objektiv nicht überprüfen.

In seiner Entscheidung hat das Gericht ausgeführt, dass bei der Testamentsauslegung auch außerhalb dessen liegende Umstände herangezogen werden können. Auch die Tatsache, dass innerhalb des Testamentes die Bedachten gleichmäßig profitiert haben, ist von besonderer Bedeutung. Das Gericht hat daran abgelesen, dass sich der Erblasser in dem zu entscheidenden Fall von dem formalen Kriterium der Gleichbehandlung hat leiten lassen. Ein gutes oder weniger gutes Verhältnis zwischen Erben und Erblasser war insoweit nicht von Bedeutung. bik

Wenn Sie die Entscheidung über Ihr Erbe nicht Dritten überlassen wollen, sprechen Sie uns an!

Kanzlei im Park – Telefon 05172 / 4100290 – In jedem Fall engagiert!

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