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Home Sonderthemen Haus&Garten Die Hitze aussperren
11:38 10.05.2019
Eine Senkrechtmarkise kann auch in eine großflächige Pergolamarkise oder einen Terrassen-Pavillon integriert werden und so das Haus noch besser gegen die Hitze schützen. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
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Vergangenes Jahr erlebte Deutschland einen Sommer der Superlative. So waren die Monate von April bis Juli so warm wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Tropische Hitze und Sonne sorgten dafür, dass mobile Klimaanlagen ausverkauft waren und sich viele Zimmer in Schwitzkammern verwandelten. Wer für dieses Jahr vorbauen will, sollte auf einen wirksamen Sonnenschutz achten.

Außenliegende Beschattung am wirksamsten

Ein äußerer Sonnenschutz ist dabei die effektivste Möglichkeit, um die Hitze möglichst aus dem Haus zu halten. So haben laut Deutscher Energie Agentur Untersuchungen gezeigt, dass eine außenliegende Beschattung die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent reduziert, ein innenliegender Schutz nur um bis zu 25 Prozent. Senkrecht-Fassadenmarkisen wie das Modell Ventosol von Klaiber etwa können direkt an die Hausfassade oder in die Fensterlaibung montiert werden. Eine seitliche Führung des Tuchs in Schienen nach dem Reißverschlusssystem macht die textile Bespannung, die über einen Elektromotor betrieben wird, windsicher. Im Gegensatz zu Rollläden halten diese Modelle die Sonne fern, ohne die Räume komplett abzudunkeln. Senkrechtmarkisen lassen sich auch zusätzlich in Terrassenpavillons oder eine Pergolamarkise integrieren. Wählt man dabei die gleiche Farbe aus, bekommt die textile Beschattung des Hauses einen einheitlichen Look – unter www.klaiber.de gibt es einen Überblick über die verschiedenen Dessins.

Kassettenmarkisen mit Absenkvolant

Bewährte Sonnenwächter sind zudem Kasettenmarkisen mit verstellbarem Neigungswinkel. Sie bilden ein Sonnendach für Balkon oder Terrasse und halten gleichzeitig den angrenzenden Raum kühl. Kasettenmarkisen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen – kompakte Modelle für Balkone und kleinere Terrassen ebenso wie Modelle für große Freiflächen. Die robuste Markise Resobox etwa kann beim Ausfahren bis zu 18 Meter Länge und vier Meter Ausladung erreichen und somit rund 70 Quadratmeter Fläche abdecken. Praktisches Extra für Kassettenmarkisen ist ein elektronischer Absenkvolant, der senkreckt am Markisenende herunterfährt. So kann man den Schatten jederzeit bequem an die Sonnenverhältnisse anpassen und erhält zusätzlich einen Sichtschutz. Generell gilt: Die Verschattung sollte an heißen Tagen so früh wie möglich ausgefahren werden. Ein Vorteil aller Kasettenmarkisen ist ihre lange Lebensdauer. Da Sonnentuch und Gelenkarme im eingefahrenen Zustand in einem schützenden Kasten verschwinden, sind sie optimal gegen Witterungseinflüsse geschützt. (djd)

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